Neues aus der Schreibstube
Autorenteam B

Lesereise Schweiz 1. bis 5. September 2026

Eine kleine Zusammenfassung zur Lesereise

1. September/fontis-Buchhandlung Wil

Premierenlesung HOFFNUNG LEUCHTET WIE EIN STERN

Die Anreise in die wunderschöne Schweiz verlief problemlos.
In Wil haben wir auch schnell die fontis Buchhandlung gefunden. Allerdings war uns das Parksystem etwas fremd, außerdem haben wir im Vorfeld nicht daran gedacht, dass es sinnvoll sein könnte, einige Münzen bei der Hand zu haben. 🤣😂😉😎.
Also ab ins nächste Parkhaus, da man dort einfach mit Karte zahlen kann. Nur - Wil macht sich offenbar einen Spaß daraus, das Parkhaus groß zu beschriften, die Einfahrt aber zu verstecken. Jedenfalls bin ich Blindfuchs nach mehreren Runden durch die Altstadt, durch Einbahnstraßen und vorbei an einer Menge Fahrverbotszonen in einer Nebenstraße dann doch noch fündig geworden.
Wir haben uns in der verbliebenen Zeit ein wenig umgesehen. Wils Innenstadt ist hübsch, ich kann die Stadt also durchaus für einen Bummel oder eine Entdeckungstour empfehlen. Ganz besonders aber die fontis Buchhandlung. So viele schöne Dinge, so eine feine Auswahl an Büchern. Und die Notizbücher: Wow!
Die Lesung war prima organisiert, das junge Team sehr sympathisch, die Gäste interessiert am neuen Roman und neugierig auf die Details aus der Schreibstube. Es mussten sogar noch einige Stühle dazu gestellt werden und der große Stern-Bücherstapel war später bis auf das letzte "Anstands" - Exemplar 😉 verkauft. Selbstverständlich habe ich alle Bücher signiert, auch diejenigen, die teilweise mitgebracht wurden.
Ein gelungener Abend - den Rückmeldungen nach.
Abschließend ging es in die vom Veranstalter gebuchte Ferienwohnung, wobei wir, obwohl nach 22:00 Uhr, bei Zürich kurz im Stau standen. Baustelle eben.

2. Sepember/fontis-Buchhandlung Winterthur

Vormittags habe ich die Mails durchgesehen und mal nachgefragt, wie es daheim so geht ...
Anschließend waren wir am Hallwilersee eine kleine Runde wandern. Als Autorin bin ich immer auf der Suche nach neuen Romanschauplätzen. Besonders faszinieren mich seit jeher die Bootshäuser mit direktem Zugang zum See, davon gibt es hier einige.
Anschließend brachen wir auf nach Winterthur. Wenn ich es recht weiß, hat die Stadt die größte zusammenhängende Fußgängerzone der Schweiz, wer also gern bummelt und schöne Altstadthäuser bewundern mag, ist hier genau richtig. Auffällig waren für mich die vielen Brunnen und Wasserspiele. Und das Parkhaus, in dem man auf eine geschlossene Tür zugefahren ist, die sich dann langsam aufgeschoben hat ... Ich war mir nicht so sicher, ob das funktioniert, und der Gedanke, womöglich rückwärts die sehr enge, geschwungene Zufahrt wieder hochfahren zu müssen, war unangenehm. Aber natürlich hat es geklappt!
Die Lesung - von der fontis-Buchhandlung organisiert - war diesmal in einem Gemeinderaum. Die Buchhandlung hat einen großen Büchertisch aufgefahren und, ebenso wie am Vorabend, befand sich darunter auch die ganze Töchter der Freiheit-Reihe. Ich freue mich sehr, dass die Südstaaten-Sage in der Schweiz so präsent ist und laut den Buchhändlerinnen auch gut verkauft wird. 
Wieder habe ich mehr "Rund um Herrnhut, den Herrnhuter Stern und Grönland" erzählt, als ich gelesen habe. Das ist es, was ich an Lesugen aus Büchern mit historischem Bezug so sehr mag: Dass ich von meiner Recherche erzählen kann, von jenen Hintergründen, die nicht im Buch vorkommen und über einige lustige Details. 
Es war ein gemütlicher, schöner Abend, erneut mit einer munteren Fragerunde und vielen gekauften und signierten Büchern. 
Besonders gefreut habe ich mich, nachdem wir am Vortag schon die Patentante einer unserer Töchter getroffen haben, bei dieser Lesung eine Frau aus der früheren Nachbarortschaft zu treffen und Bea endlich einmal "in echt" kennenzulernen. Bea war eine der ersten Leserinnen, und die einzige aus der Schweiz, die meinen Abo-Buch-Service in Anspruch genommen hat.

3. September/fontis-Buchhandlung Thun

Entdeckt: Der STERN ist auf dem Fontis-Ranking auf Platz 1. Vielen Dank an euch alle!
Die Lesung fand im Burgsaal statt und war mit rund 60 Personen gut besucht. Alle Gäste hatten viel Humor und Zeit mit dabei. Zeit brauchten sie deshalb, weil die Schlange zum Signieren der neu erworbenen (oder mitgebrachten) Bücher so lang war, dass manche über 30 Minuten warten mussten. Aber es gab ja Snacks und Getränke und sicher viel zu reden. (Ich verstehe bei den privaten Unterhaltungen übrigens nur einzelne Worte 😁)
Kleine Highlights am Rande: ein junger Mann der mit Begeisterung meine historischen Romane liest, einige junge Frauen, die gemeinsam einen Buchclub haben und das Wiedersehen mit einer Leserin, die ich zum ersten Mal vor 13 Jahren bei einer Piano-Lesung in Freiburg i. Br. getroffen und seither immer mal bei Lesungen, vor allem in der Schweiz, wiedergesehen habe.
Von ihr sind auch die kleinen Schokili in der roten Packung, die Thuner Spezialitäten bekam ich als Erinnerung von der Buchhandlung geschenkt. Ich hab mal schon reingeschaut, sieht alles sehr lecker aus.
 

4. September/fontis-Buchhandlung Bern

Bern hat mich beinahe erschlagen. In positivem Sinn, in mehrfacher Hinsicht. 
Die Altstadt ist sehr besonders, wer gern historische Gebäude anschaut, ist hier absolut richtig. Für Nachtschwärmer: Nach 22:00 Uhr (Freitag) steppt dort noch überall der Bär.
Bei 31 Grad bin ich gern in die fontis Buchhandel "geflohen", und was soll ich sagen? Überall stehen und liegen meine Bücher. Nicht nur der STERN (ca, 100 Exemplare), sondern wirklich alle Romane, die gerade lieferbar sind. Und das in jeder Ecke der Räumlichkeiten, es gibt sogar einen großen Stapel als Leseempfehlung direkt an der Kasse ... Und mittendrin wieder die TdF-Reihe. Ich bin begeistert, mehr als das, ihr lieben Buchhändlerinnen der schweizerischen fontis-Buchhandlungen.
Der Lesungsraum, eine alte Kapelle, war faszinierend. Es waren rund 50 Gäste da, die dann auch wieder fleißig Bücher und mehr gekauft haben. Gern habe ich alle Exemplare signiert und dabei nebenher erfahren, wie weit die einzelnen Gäste gefahren sind, nur um bei der Lesung dabei sein zu dürfen. Auch heute gab es ein überraschendes Wiedersehen mit einer Bekannten, die ich vermutlich seit der Hochzeit vor mehr als 30 Jahren zuletzt gesehen habe.
Mein persönliches kleines Highlight, weshalb ich den Moment auch unbedingt fotografieren musste: Christoph hat das 1x einen unserer Romane signiert. Er wird hier aber auch schön in Szene gesetzt, wie ich finde.
Dafür, dass ich den Tag über ein wenig "platt" war, hat die Lesung dann doch wieder viel Spaß gemacht und ich bin dankbar für die vielen positiven Rückmeldungen.

5. September/leselounge Rapperswil-Jona

Die Leselounge in Rapperswil-Jona am Züricher See war meine letzte Station auf der Lesereise 2026 durch die Schweiz.
Die Buchhandlung ist ein Hingucker, dort kann man tatsächlich allerlei käuflich erwerben, sogar jedes einzelne Möbelstück auf und in denen die Waren und Bücher angeboten werden. Ich habe da sofort mit einigen Regalen geliebäugelt.
Die Lesung war im nebenan gelegenen Raum einer Gemeinde, rund 30 Gäste waren anwesend. Anschließend konnte ich wieder viele Bücher signieren und einige interessante Gespräche führen. Wie bei den vier Lesungen zuvor durfte ich auch heute wieder eine liebe Bekannte treffen.
Anschließen habe ich mir (endlich) neue kybun-Schuhe gekauft - wenn wir schon in der Schweiz sind - und habe dabei erfahren, dass die Tochter der Buchhändlerin in dem Schuhgeschäft arbeitet. 😉
Ich weiß jetzt aber gar nicht, ob sie bei der Lesung war.
Die Rückfahrt verlief problemlos, an einem weiteren Schweizer See haben wir eine kleine Vesperpause eingelegt, dann ging es über Österreich zurück nach Bayern.
Ich habe bereits alles ausgepackt, bin jetzt aber ziemlich platt.

Ich habe mich so willkommen und wertgeschätzt gefühlt, bei den Buchhändlerinnen und den Gästen der Lesungen gleichermaßen. Dafür bin ich euch allen sehr dankbar.
Das Interesse am neuen Roman, aber auch an den älteren Büchern aus meiner Feder, war groß und ich habe so unsagbar viele Exemplare signiert, dass mir ein kleines bisschen das Handgelenk schmerzt. Aber das ist völlig okay.
Ich komme gern mal wieder (dann vielleicht mit einem Tag Pause dazwischen. Denn fünf Veranstaltungen nacheinander an fünf Tagen und dann noch all die Fahrten, Gespräche, Ortswechsel und all die Eindrücke der bezaubernden Städte und Landschaften war schon anstrengend). Aber es war schön und das Ausgepowertsein allemal wert! 
Danke WIL, WINTERTHUR, THUN, BERN und RAPPERSWIL-JONA. Danke an die fleißigen und charmanten Buchhändlerinnen in den fontis Buchhandlungen und der leselounge.

Der neue Roman ist da!

Seit gestern wird Hoffnung leuchtet wie ein Stern überall ausgeliefert. Ihr könnt das Buch also in jeder Buchhandlung bestellen oder direkt beim Verlag.

Die ersten Rückmeldungen von fleißigen Leserinnen sind bereits eingetroffen, und ich freue mich sehr, dass die kleine Grönland-Geschichte über die Entstehung des Herrnhuter Stern prima angenommen wird.

Wieder einmal vermische ich in dem Buch historische Begebenheiten mit Fiktion. Aber keine Sorge, ihr könnt sehr genau herauslesen, was "echt" ist und welche Inhalte meiner Fantasie entspringen.

~~~

Hier kommen nun auch noch die ersten Lesungstermine, weitere sind geplant.

Ich freue mich sehr auf die LESEREISE  Anfang September in der wunderschönen SCHWEIZ, wo ich den neuen Roman gleich in 5 Städten vorstellen darf.

Herzlichen Dank an alle fleißigen Mitarbeiter der fontis-Buchhandlungen.

(Und ja, ich habe schon ... dreimal (hm, oder sogar viermal?) in der Schweiz gelesen, aber das wusste der- oder diejenige nicht, der/die diese schöne Grafik erstellt hat.) 

Macht aber nichts, ich freue mich, als wäre es das erste Mal!

Romantik und Spannung in Finnland

Wie bereits angekündigt, kommt im März 2027 endlich mein Finnland-Spannungsroman bei Gerth Medien.

Auf Instagram findet ihr die Beiträge dazu unter S-GV, S_GV oder im entsprechenden Highlight - manchmal war ich da vielleicht ein bisschen uneinheitlich.

Die Kürzel GV stehen für: Geraube Vergangenheit, das war der Arbeitstitel.

Inzwischen gibt es einen "richtigen" Titel, unter dem der Roman erscheinen wird, und ich warte derzeit gespannt auf einen ersten Covervorschlag.

Inzwischen ist das Manuskript aus dem Lektorat  zurück, und ich bearbeite die Vorschläge der Lektorin. Das ist immer eine Mischung aus Änderungen akzeptieren, Änderungen ablehnen oder an den gewünschten Änderungen "feilen". 

Denn die Lektorin hat ihren Fokus natürlich auf den richtigen Satzbau, die leichte Lesbarkeit, das treffendere Wort etc. gerichtet, während es bei mir weiterhin darum geht, das "Gefühl" in den verschiedenen Szenen zum Leser, zur Leserin zu transportieren oder möglichst viel Spannung aus dem Text herauszukitzeln. 

Manchmal "beißt" sich das ein wenig, sodass es eine Art "Ringen" um einzelne Formulierungen gibt. Aber keine Sorge, das geht ganz friedlich vonstatten.

Das neue Romanprojekt
Kürzel des Arbeitstitels:  C_SP1 
Mit Hashtag für Instagram&Co.: #C_SP1

Nach meinem Urlaub habe ich entschieden, dass das nächste Wieland-Manuskript noch ein wenig länger ruhen darf. 

Dafür habe ich begonnen, an einem neuen Verlagsbuch zu arbeiten. Der Wunsch für diese "Art von Projekt" kam wieder einmal von der Lektorin, bei der Gestaltung habe ich aber völlig freie Hand. Selbst der Handlungsort - nicht in Deutschland - wurde problemlos durchgewunken. 

Also investiere ich gerade wieder in neue Rechercheliteratur (sparsam diesmal, weil wir uns ein neues-gebrauchtes Auto und eine neue Spülmaschine anschaffen mussten. Die gleich danach streikende Waschmaschine hat glücklicherweise die Zuneigung eines seit vielen Jahren in dieser Branche arbeitenden Handwerkers bekommen ...) und begebe mich virtuell auf eine Reise zu einem meiner Traumziele. 

Zumindest beim Schreiben darf ich jetzt endlich einmal an diesen ganz speziellen Ort reisen, und ich freue mich darauf, euch ebenfalls dorthin zu entführen. 

Geplant ist unsere gemeinsame Romanreise für Herbst 2027 - wobei der Termin noch nicht 100prozentig in sicheren Tüchern ist.

Morgens fotografiert, nachmittags fertig

Auf der Seite von Naela gibt es etwas Neues ...

In der Stille liegt die Kraft - hoffe ich mal!

Hier ist es still ...

Derzeit gönne ich mir den ersten "richtigen" Urlaub seit gut 20 Jahren. Heißt: Kein Lektorat, kein Korrektorat, keine Steuererklärung ... nichts.

Bis auf lesen, lesen, lesen, wandern, fotografieren, malen ... und mal ein Bloggertreffen. (Das war die einzig größere Fahrt, ansonsten bleibe ich brav "dahoim". Das Ostallgäu und Oberbayern haben noch so viele interessante Ecken zum Entdecken zu bieten ...)

Manchmal schaue ich kurz in die Mails, beantworte aber nur die, die wirklich dringend sind.

Wer ein bisschen spicken möchte, darf das gern auf meiner Instagramseite tun. Dort stelle ich meine Urlaubs"tätigkeiten" ein. Wobei auch nur, wenn ich wirklich Lust dazu habe.

Instagram:  elisabeth_buechle_noa_c.walker

Elisabeth Büchle/Noa C. Walker/Ella Bennet

 (oder ihr folgt dem Link rechts.)

Foto: Breitachklamm

3 neue Buchverträge = 5 Bücher

Für all jene, die in Mathe aufgepasst haben, ergibt die Gleichung keinen Sinn, im Autorenalltag sieht das ein bisschen anders aus, und zwar wie folgt:

Ich habe 3 Verlagsverträge unterschrieben. 

Beim ersten Vertrag geht es um den romantic-suspense-Roman, der bereits 2024 als Rohtext in meiner virtuellen Schubladen lag, den ich dann aber zurückgestellt hatte, weil eine Verlagskollegin ebenfalls einen Finnland-Roman veröffentlichen wollte. Nun darf "mein Finnlandroman" im März 2027 erscheinen. (Mehr über dieses Romanprojekt findet ihr etwas weiter unten)

Der zweite Vertrag ist ein sogenannter Zwei-Buch-Vertrag, heißt, er deckt gleich zwei Bücher ab. Die beiden Romane sind für den Herbst/Winter 2027 geplant.

Ebenso verhält es sich beim letzten unterschriebenen Vertrag. Auch hier sind wieder zwei Bücher in einem Vertrag zusammengefasst. Diese beiden Bände kommen dann im Herbst/Winter 2028 in den Buchhandel.

Jetzt verrate ich euch das Geheimnis hinter Vertrag zwei und drei ... oder nein, ich verrate euch einen Teil des Geheimnisses:
Alle 4 Bände sind neue Auflagen bereits erschienener aber inzwischen vergriffener Romane. Vielleicht habt ihr ja eine Idee, um welche Bücher es sich dabei handeln könnte.

Es gibt was auf die Ohren!

Brandneu gibt es ein Hörbuch zu meinem Roman

Der Klang des Pianos

Wer also gern Audiobooks hört, den lade ich herzlich ein, sich "meine" Gesichte über die Titanic herunterzuladen. Sie ist auf allen gängigen Plattformen erhältlich.

~

Freiburg im Jahr 1912: Der Freiburger Klavierbauer Richard Martin wird als Übersetzer für die Nichte seines Chefs eingesetzt. Nur widerwillig nimmt er sich der jungen Irin Norah an, die sein Leben gehörig durcheinanderwirbelt. Ein gutes Jahr später darf er einen lukrativen Auftrag ausführen: Er soll für die Firma Welte & Söhne ein selbstspielendes Piano auf der Titanic einbauen.

In Irland trifft er Norah wieder. Als Stewardess wird sie bei der Jungfernfahrt des Ozeanriesen an Bord sein. Richard lernt ihre Familie kennen und erfährt mehr über ihr Leben und ihren Einsatz für ihre Freundinnen, die in ärmlichen Verhältnissen im Belfaster Arbeiterviertel leben. Dabei kommen sich die beiden näher.

Allerdings hat sich Norah bei einer gewagten Rettungsaktion im irischen Hafenviertel mächtige Feinde gemacht. Wenig später läuft die Titanic aus Southampton aus, und Richard und Norah blicken in eine ungewisse Zukunft ...

Der historische Roman der Bestsellerautorin Elisabeth Büchle erzählt eine mitreißende Geschichte über das Schicksal der Titanic. Im Vordergrund stehen die Hafenarbeiter, die am Bau des Schiffes beteiligt waren, die Passagiere der 2. Klasse und die Schiffsmannschaft.

Romantik und Spannung in Finnland

Wie oben bereits angekündigt, kommt im März 2027 endlich mein Finnland-Spannungsroman bei Gerth Medien.

Das Rohmanuskirpt lag rund 2 Jahre in meiner virtuellen Schublade. In den letzten Wochen habe ich den Text überarbeitet, meine beiden Testleserinnen Naima Hope und Naela haben ebenfalls fleißig gelesen und kommentiert. Zuletzt hat eine gebürtige Finnin die fast fertige Manuskriptfassung geprüft und mir noch einige landschaftliche, "beerige"  und "fischige" Tipps gegeben, die ich dankbar eingearbeitet habe.

Nun liegt das Manuskript bei der Lektorin, und ich bin gespannt auf ihre Rückmeldung. 

Aktuell suchen der Verlag und ich nach einem Cover und  einem passenden Titel. Letzteres finde ich, wie so oft, ziemlich herausfordernd.

Mein Arbeitstitel lautete abgekürzt: S-GV, unter diesem Kürzel habe ich auf Instagram über das Fortschreiten des Projekts berichtet. 

Die Bedeutung hinter dem S bleibt geheim ("Schatten" würde hervorragend passen, das war es aber nicht), da es zu sehr spoilern würde, GV steht für: Geraubte Vergangenheit. Es ist allerdings ungewiss, ob es diese beiden Worte bis zum Buchtitel schaffen.

Ein neues Interview für das 
Kunst und Kultur Magazin Trossingen

"Ich mag unangepasste, den Rahmen sprengende Romanfiguten"

Vierzehn Fragen sind es gewesen, die ich beantworten durfte. Sie können jetzt auf der Seite des Kunst und Kultur Magazins nachgelesen werden. Vielleicht entdeckt ihr dabei ja noch etwas über mich, das ihr bisher nicht wusstet ... 

Folgt einfach dem Link. (Ihr wisst schon, Datenschutz und so ...Dafür, was die Seite hinter dem Link an Daten erhebt oder sammelt, habe ich keinen Einfluss)

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